Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
229
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Xv. Da iſt nun Bs die Weite des Bildes hin.ter dem Glaſe, welche ſich meſſen laͤßt, und umEs zu haben, muß dazu noch BE addirt werden,welches man alſo aus(XII) berechnet.

Für die gewohnliche Verhaͤltniß min= 3˙2

XVI. Iſt(XI) K= 2.

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XVII. Alſo Set wenn re

XVIII. Dieſe Regel(XVII) giebt, und beweiſtCaſſini; El. de Aſtron. L. II. ch. 5; p.120;Aus ihm fuͤhrt Hr. de la Lande ſie an, Aſtron.2020; J. Ausg. 2525; II. Ausg. ohne Beweis,und ohne den Umſtand zu erwaͤhnen, den Caſſiniausdruͤcklich angiebt, daß das Glas auf beydenSeiten gleichviel erhaben ſeyn ſoll.

XVIII. Denn wenn eines Planconvexglaſeserhabene Seite die vordere iſt, ſo waͤre aus(16)BE St; und wenn deſſelben ebene Seite dievordere iſt, waͤre 6E Do.

XX. Wenn alſo das Glas nicht, auf einerSeite eben, oder auf beyden gleichviel erhaben iſt,ſo wird BE ziemlich ſchwer und unſicher zu findenſeyn, weil nur der welcher das Glas geſchliffenhat, mit einiger Genauigkeit ſagen kann, zu wasfuͤr Kugeln die beyden Flaͤchen gehoͤren. 8

XXI. Weil dieſe Frage, was fuͤr Halbmeſſerbeyde Flaͤchen des Glaſes haben, zuweilen vor—kommen kann, ſo will ich hie lehren, wie man ſie,

P 3 ſo