Band 
Zweyte Sammlung.
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ſchen, mit Aenderungen von mir, zu Altenburg1755 berausgek. iſt.

11. Wenn man alſo die Dicke des Glaſes, im-glächen Ab, As; gemeſſen hat, ſo weiß man inder letzten Gleichung alle Groͤſſen,(die Verhaͤlt-nif der Refraction wird ohnedem zum vorausge-ſetz), bis auf die beyden Halbmeſſer.

11. Nun fange man von eben dem Puncte P,das Bild auf, welches in J nach der Refractionin leyden Flaͤchen, auf die gewoͤhnliche Art ent—

—; ſo iſt

ſteht. Wenn pmnEr N

mb.(re)— mprę&(ur—(mn) b) t

Die Formel ſteht im angef. Lehrbegr. d. Opt.II. B. 2 Th. 2 Cap. 3 Satz 15 h.

III. Mißt man alſo auch BJ“; ſo hat man ei-ne zweyte Gleichung in der nur eben die vorigenGroͤſſen unbekannt ſind, und aus beyden zuſam-men finden ſich dieſe Groͤſſen.

v. Alſo kenn man folgendes Verfahren brauchen.

Die Dicke des Glaſes muß bekannt ſeyn.

Nun laſſe man das Glas, zweyerley Bilder,von einem Pincte deſſen Weite vom Glaſe be—kannt iſt machen.

Das dioptriſche T(Il) und

Das katoptriſchdioptriſche 8

Ihre Weite vom Glaſe meſſe man. So laſſenſich daraus die beyden Halbmeſſer finden.

N 4 VI.