Band 
Zweyte Sammlung.
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ſich der Durchſchnitt naͤher beym Obfective befin-det als deſſelben Brennpunct; Aber nach einerleySeite mit dem Auge, wenn der Durchſchnitt vomObjective weiter weg iſt, als deſſelben Brennpunct.

39 Wenn man ſich den Durchſchnitt als unbe—weglich vorſtellen ſoll, die Sache als beweglich, ſowird das Fernrohr ſo ſtehen muͤſſen, daß man denDurchſchnitt deullich die Sache undeutlich ſieht.

Wenn naͤhmlich zwey Dinge dem bewegten Au—ge ihre Lage gegen einander zu veraͤndern ſcheinen,ſo ſch eibt man die Bewegung dem zu das manundeutlich ſieht, und nimmt das welches man deut—lich ſieht fuͤr ruhend an.

40. Dieſe Vorſchriften finden ſich in SmithsLehrbegr. d Optik Ii. B. 72.§. Ich habe aberhie die Gruͤnde deutlicher aus einander geſetzt, undden Winkel um den ſich Durchſchnitt und Sachevon einander zu verruͤcken ſcheinen, zu berechnengewieſen. Ob man gleich dieſe Berechnung ei—gentlich zur Ausuͤbung nicht noͤthig hat, ſo dienetſie doch, ſich vorlaufig zu uͤberzeugen, unter wasfuͤr Umſtaͤnden, dieſe Verruͤckung merklich genugiſt, wie ſie nicht ſeyn wuͤrde, wenn der Winkelz. E. benige Secunden 0

Smith wackeſ ach ſo aus: die Kreuzfaͤden,(ernennt es Haare) würden auf der Sache zu tanzenſcheinen, oder die Sache auf den Haaren, nach—dem Kreuzfaͤden oder Sache undeutlich erſcheinen.

Ich habe die Frage ſo abgeſaßt, wie ſie unmit—telbar gebraucht wird; ob der Durchſchnitt.eym