Band 
Zweyte Sammlung.
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358 EX O&

üͤberſieht, ihm ohne Glaͤſer unter dem Winkel 2erſcheinen.Durch die Glaͤſer iſt die ſcheinbare Groͤſſe

A b.MOA=. 0 12,(66)

82 Wenn des Augenglaſes halbe Breite AM,wle in(77) heißt, ſo iſt derſelben ſcheinbare Groͤſ-

1 cc. bſe, fuͤr das Auge, nach(66) geſtellt 4( +5

83. Alſo, des einen Winkels M O4, beyde Wer-˖ 2the 8 1; 82; gleich geſetzt, O 2

So groß ſieht dem bloſſen Auge, die Haͤlfte derSache aus, die man durch dieſes Sternrohr uͤberſieht.

Was eine Blendung im Sternrohre zu ſe-hen verſtattet, zu berechnen.

84. Der Halbmeſſer des offenen Kreiſes derBlendung, im Lichten, heiſſe k; Seine ſcheinbareGroͤſſe durchs Ocular, laͤßt ſich berechnen, wie in3 die ſcheinbare Groͤſſe des zweyten Glaſes durchs

i berechnet ward, nur daß man hier dieStellung des Auges fuͤrs Sternrohr annimmt.Es iſt naͤhmlich, der Blendung Weite vom O-tulare h genannt:in

—.—

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