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Zweyte Sammlung.
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FQ; CK, und, ſtatt ſeiner Abweichung die vom60 angenommen, berechnet man daraus, in

gen, PO p; OK. N

Da iſt 1* 95 1 1

Unumgaͤnglich noͤthig iſt es alſo nur bey einemder beyden Sterne, daß man ihn in drey Stel-len, in den beyden Schenkeln, und in dem Per-pendikel beobachtet hat, den andern braucht mannur in beyden Schenkeln beobachtet zu haben, oderan einem Schenkel und dem Perpendikel, denndie beyden Theile ſeines Weges geben ſich aus ih-rer Verhaͤleniß, und aus einem, oder aus demGanzen. aHaͤtte man den erſten in H, I, K; beobachtet,den andern in Pu. R; ſo wuͤßte man h; k, und

+ 4.1 Waͤre der andere nur in Pu. Q beobachtetworden, ſo wuͤßte man h; kz p. a

Wenn man die Wahl hat, wird man den an-dern lieber in Pu. K als in P u. Q beobachten,weil ein Fehler den man in Bemerkung der Zeitbegehen kann, bey der groͤſſern Zwiſchenzeit weni-ger zu bedeuten hat als bey der kleinern.Es giebt Faͤlle, wo man den zweyten Sternuicht an allen drey Stellen beobachten kann; Wol-ken koͤnnen eine dieſer Beobachtungen hindern.Ein Komet hat oft ſchwaches Licht, daß er, in-dem man ihn durch das Fernrshr gehen ſieht, vonZeit zu Zeit verſchwindet, und wieder eeef ann

Man hat auch des zweyten Sterns Zeiten durch