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tern, bey denen die Theile daraus ſie beſtehen, ih-re Lagen gegen einander nicht aͤndern koͤnnen,(14)ſondern beſtimmte Abtheilungen auf dem Mikro-meter, durch unbewegliche Striche oder Faͤden be-zeichnet ſind, bedienet man ſich zu Abmeſſung derGeoͤſſen, der Beobachtung der Zeit. Weil mannun hier Bogen groͤßter Kreiſe, aus beobachtetenZeiten ſchließt, ſo muß man ſich erinnern, daß ei-ner Secunde Sternzeit, 15 Secunden im Bogendes Aequators zugehoͤren, und alſo die Zeit ſehrgenau muß bemerkt werden, wenn man aus ihrertraͤglich richtige Bogen herleiten will.
137. Ein Beyſpiel wird dieſes deutlich machen.In 65; brauche ein Stern von b bis d zu kom:men, m Sternſecunden: Alſo iſt H= 18. m Bo-genſecunden. Haͤtte man alſo die Zeit die derStern braucht von b bis d zu kommen, um eineSecunde zu groß angenommen, alſo unrichtigm Sccunden geſetzt, ſo hielte man denBogen um 15 Bogenſecunden, um den viertenTheil einer Minnte groͤſſer als er wirklich iſt, umden Theil einer Minute zu groß, der heraus koͤmmt,wenn man eine Minute mit 3 coſ d multiplieirt,welches alſo wenn die Abweichung klein iſt, ziem-lich nahe an 71 Bogenſecunden kommen koͤnnte.
Wenn alſo der Gebrauch dieſer Mikrometer zulaͤngliche Schaͤrſe geben ſoll, ſo muß man bey derZeit, nicht leicht um ganze Secunden ungewißſeyn, wo moͤglich Theile derſelben haben.
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Bou-