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nach der Formel(186) dieſen Winkel 31716“.Wenn Hr. d. l. L. nicht fuͤr noͤthig hielt ihn ſo genau anzugeben, ſo war doch fuͤr den Unterricht
den er ertheilen will, wohl nicht uͤberfluͤſſig, zu er-innern daß man den Winkel ſo genau als moͤglichberechnen muͤſſe.
183. Die fernern Gruͤnde auf dem dieſes Ver-fahren beruhet, ſind folgende, die ich bey andernSchriftſtellern nicht ſo deutlich aus einandergeſetzt3 als es mir noͤthig ſcheint.
184. In C 11 Fig. ſey das Objectivglas, ſeinBrennpunct in K; in welcher Gegend ſich auchdas Mikrometer befinde. Das Ocular ſey in M,das Auge in O. Die Glaͤſer ſind ſo gegen ein-ander geſtellt, wie man ſie fuͤr unendlich entlegeneSachen braucht.
185. In der beſtimmten Entfernung b u vor
dem Objective, ſtehe die Sache, deren wahreGroͤſſe man weiß, und daraus ihre ſcheinbare anC berechnet.Ich will hier von dieſer Sache nur an den Theildenken, der ſich unterwaͤrts der Are erſtreckt, unddas Bild Q? hat, alles was ich hievon ſage giltoffenbahr auch von dem andern uͤber der Axe, deſ-ſen Bild unter ſie faͤllt.
186. Dieſes Bild liegt uͤber den Beennpunct
hinaus um die Weite K 7 17
187. Um ſoviel muͤßte man eigentlich das O-a cular