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Hieraus hat man OS= KM-F NM
1c5 Wenn man ſich durch k eine Anie parallelmit( vorſtellt, ſo erhellt daß
kl.— P PO= K: Gs. 5
Weil aber das Auge gewoͤhnlich im Brennpun-cte des Oculars, oder doch nahe dabey ſteht,(VI.Abh. 63.) So iſt Ms; folglich O; unendlich,oder doch ſehr groß.
Alſo Kl.— PO gegen Puubetraͤchtlich.
Alſo gehen auf LR nicht merklich mehr Schrau-bengaͤnge als auf PO.
196. Wenn man das Auge, in der EntfernungMo vom Glaſe, aber, uͤber oder unter die Axeverrückt, ſo wird man bey einem und demſelbenPuncte der Schraube, andere und andere Punctedes Bildes Q ſehn, alſo wuͤrde man bey jederandern Stellung des Auges, einen andern Theildes Bildes durch die Umdrehungen der Schraubemeſſen. Dieſe Parallaxe des Bildes faͤnde allerdings ſtatt, wenn das Ocular, auf der Seite ge-gen das Auge zu, nach ſeiner ganzen Breite of-ſen waͤre, daß das Auge an ihm weit herauf undherunter gehen koͤnnte.
Gewoͤhnliche aber iſt es in ein Behaͤltniß miteiner kleinen Oeffnung gefaßt, wodurch die Stelledes Auges beſtimmt, und dieſe Parallaxe ver-mieden wird.
197. Nun ſtelle man ſich das Bild des andernTheils der Sache(185) auf der andern Seite von
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