Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
327
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EX O N 327

der Menge von Fuſſen ſcheinbare Groͤſſe berechne-te, den Werth einer Umdrehung aus ihr finden,alſo unt erſchiedene Beſtimmungen des Werths einer Um drehung bekommen. g

204 Wenn dieſe Werthe nicht alle uͤberein-ſtimmten, ſo lieſſe ſich beurtheilen, ob etwa eineraus einer nicht ganz richtigen Meſſung geſchloſſenwar. Denn die Bilder von 3; 43 u. ſ. w. Fuß;verhielten ſich gewiß wie 3; 43 u. ſ. w. Verhiel-ten ſich alſo die Zahlen der ihnen zugehoͤrigen Um-drehungen nicht auch ſo, ſo war irgend bey der ei-nen ein kleiner Fehler begangen, und durch dieVergleichung aller ließ ſich leicht entdecken, bey-welcher er begangen war.

205. Die Entfernung des Stabes vom Obje-ctivglaſe ward wie ſonſt eine Knie beym Feldmeſſen,mit einer Meßkette gemeſſen, die nach LeipzigerMaaſſe eingerichtet war. Dieſe Entfernung be-trug 1326 Fuß 9, 25 Zoll S 15921, 25 leipzi-ger Zoll. Das iſt b.

Daraus folgt die Weite des Bildes hinter demObjective S 87, 473 leipziger Zoll. Um die De-cimalbruͤche ſteht es uͤber den Brennpunct hinaus.

206 Das Leipziger u. Pariſer Maaß deſſen ichmich hiebey bediente, waren ſo beſchaffen, daßein leipziger Zoll So, 877 pariſer.

207 Bedeutet alſo e die Menge von leipzigerZollen, welche der wahren Groͤſſe des Gegenſtan-des zugehoͤren; So iſt für einen Gegenſtand vonö + 4 8 pa-