Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
329
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** o EN 329ren, mit Beyhuͤlſe Hr Fiungbergs, jezigen Prof.der Mathem. zu Kiel angeſtellt worden.

Den gefundenen Werth einer Umdrehung, ha-

ben auch die andern, vorhin gelehrten Verfahren(1523 1633) beſtaͤtiget.

Den Werth einer gegebenen Menge von Um-drehungen aus dem Werthe einer, zuberechnen.

213. Wenn die Menge= x iſt, ſo iſt klardaß ihr r. x Secunden zugehoͤren.

Es verſteht ſich daß x auch einen uneigentli-chen, Bruch bedeuten kann, eine Menge ganzerUmdrehungen, und etliche Theile einer Umdrehung.

214. Die Rechnung lieſſe ſich durch die Loga-

rithmen fuͤhren, und die gemeinen Tafeln reichenzu, weil nicht viel uber 360 Secunden vorkom-men werden.

Dieſen Gebrauch der Logarithmen, hat ſchon

althaſar gezeigt. Mierom. cap. 4. H. 12 5

215. Ohne Zweiſel aber iſt es viel bequemer,daß man ſich im Voraus eine Tafel fuͤr die Wer-the jeder Mengen von Umgaͤngen berechnet, ſoweit man etwa das Mikrometer zu erſtrecken fuͤrgut befindet, z. E. bis auf ſoviel Umgaͤnge alsohngefaͤhr den Durchmeſſer der Sonne, oder alsetwa einen Grad ausmachen. b

216 Bey dem bisher erwaͤhnten,(212) habeich die Tafel ſo eingerichtet..

Alle ganzen Umgaͤnge 73 1 bis 203

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