Band 
Zweyte Sammlung.
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343
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Ac. de Pruſſe 1748. pag. 12 1. Nur raͤth er,die Schrauben in Spitzen zu endigen, an denenman die Sterne genau wahrnehmen kann.

251. Man kann mit dieſem Mikrometer nureine Linie nach ihrer Richtung meſſen; alſo laͤßtes ſich wohl nicht brauchen, Abweichungen u. Re-ctaſcenſionen von zween Sternen mit einander zuvergleichen.(10.. 13.)

Bey Finſterniſſen der Sonne oder des Mondes,kann man damit Sehnen des verfinſterten Theilsmeſſen, weiß man nun die ſcheinbaren Groͤſſen derKoͤrper ſelbſt, ſo giebt ſich hieraus die Groͤſſe derVerfinſterung, wozu Herr Reccard Anweiſung ge-geben hat; Abhandlung von der groſſen Sonnen-finſterniß d 1. April 1764; II. Theil 1. Abſchnitt.Man ſ. auch ſeine: Beobachtungen der Sonnen-finſterniß 1764; 19 Seite.

Kirch ſchlug vor es ſollten zweene Beobachter,jeder mit einem eignen Fernrohre und Mikrome-ter, einer Sehnen, der andere Perpendikel auf dieSehnen meſſen; oder einer, ſollte dieß abgewech-ſelt bewerkſtelligen. Die Schwuͤrigkeit, hierauswas Brauchbares herzuleiten, zeigt Hr. Nic. Po-pow; Method. obſeruandi eelipſes Luminarium.Comm. Nou. Ac. Petropolit. T. II. pag. 414.

252. Auch iſt das beſchwerlich, daß man beyjeder Miſſung die Schrauben beyde zuſammein-drehn, und die Umdrehungen zaͤhlen muß. Dee-ſes erfodert Zeit, in der man was andres beobach-ten koͤnme, und es iſt auch leicht ſich zu verzaͤhlen.

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