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288. Im erſten dieſer Faͤlle wird ſich auch derStern aus b der Linie HG ſo langſam naͤhern,daß er vielleicht ſolche, innerhalb des Feldes dasman durchs Fernrohr uͤberſieht, nicht erreicht.
280. Im zweyten, kann Wauſſer dem Feldedes Fernrohrs fallen.
290. Koͤnnte man den Stern(264) auch imFaden KI bey O ſehn, und doch auch bey Vz ſomoͤchte nun eine zweyt; Bedeutung fuͤr x; der Bo-gen ſeyn, welcher der Zeit durch OV gehoͤrt. DasUebrige blieb alles, und ſo haͤtte man fuͤr jedenUnterſchied, den der Abweichungen(277) den derRectaſcenſionen(278) einen zweyten Werth, derfreylich mit jedem erſten einerley ſeyn muͤßte.Man haͤtte alſo eine Probe, ob man richtig beob-achtet habe, wenn die Werthe gehoͤrig mit einan-der uͤbereinſtimmen.
291. Weil 08= PR, und beyder Sterne Ab-weichung wenig unterſchieden iſt, wird die Zeikdurch O8, der durch PK gleich ſeyn.
202. Haͤtte man nur die Antritte bey O und8, an die beyden parallelen Faͤden beob achtet, abernicht den bey Van den ſenkrechten Faden, ſo lieſ-ſe ſich dadurch allein, die Lage der Sterne gegeneinander nicht beſtimmen. 9
293. Man hatt Ralsdenn, aus dem DreyeckeRON; RN c. coſd ſee d; MSc. coſ d. taug g
Venn PO RS x heißt; ſo iſt NS RN,und im Dreyecke NST weiß man die Winkel, alſodie Verhaͤltniſſe der Seiten. f
Aſtr. Abh. II. Samml. 3 Fiolg-