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Loch durch welches die Sterne ihre Strahlen aufdas Objectiv ſenden koͤnnen.
Vor dem Fernrohre auf der andern Seite ſtelltman ein angezuͤndetes Licht, ſo daß es nicht gera—de zu auf das Objectiv ſcheint, ſondern Strahlenvon ihm, vom Bleche aufgefangen, und auf dasObjectiv, ferner dadurch ins Rohr geſandt werden.
Daß man hiezu lieber eine Lampe in einer Later—ne als ein Wachslicht im freyen waͤhlen ſoll, wirdjemand der es nicht a priori einſaͤhe a polleriorilernen, wenn ihm die Luft die Flamme des Wachs—lichtes hin und her treibt oder gar ausloͤſcht.
Die 295 u. f. beſchriebene Vorrichtung, bringtdas Mikrometer auſer dem Fernrohre an deſſel—ben Ende an Bey ihr alſo kann man ein Lichtetwa ſeitwaͤrts hinter ſich ſetzen, und ſo die Faͤdengerade zu erleuchten. Es entſteht aber dabey dieUnbequemlichkeit daß die Seite der Faͤden die demAuge zugekehrt ſolchergeſtalt einen Glanz dekoͤmmt,der durch Blenden beſchwerlich ſeyn, und ſchwacheSterne unerkenntlich machen kann.
Hr de la Lande Aſtron. XIV B. 2006 der J.Ausg 25123 L. raͤth man ſolle ſich gewoͤhnen dieFaͤden ohne kuͤnſtliche Erleuchtung zu erkennen.Hiezu wird erfodert daß das Auge fuͤr ſehr ſchwa—ches Licht empfindlich iſt. Man muß alſo dasje-nige das man hiezu brauchen will ganz im dun—keln halten, nicht einmahl nach der Uhr damit ſehen.
Beym Rautennetze und Dreyecke(89 5132) kannman die Seiten der Figuren, ſtatt dan zu
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