ö
* K 361
Das koͤnnte man, jenen beyden in der ange—nommenen Stellung, gleichguͤltig nennen.
311. Das Bild das beyde Glaͤſer zuſammenmachen, iſt am kleinſten, wenn ſie an einanderliegen, S h. tang&(307)
Von dieſer Groͤſſe, waͤchſt es bis ins Unend—liche, indem der Abſtand der Glaͤſer, von o biszur Summe ihrer Brennweiten waͤchſt.
Der Ueberſchuß jedes groͤſſern Bildes uͤber daskleinſte, iſt 45 l
312. Wenn man, wie bisher geſchehen iſt, dieGlaͤſer beyde erhaben annimmt, und D hinter B,ſo erhellt daß aͤhnliche Theile der Bilder bey Du.bey C; auf einer Seite der Axe liegen; Nun iſtdas bey D verkehrt, alſo auch das bey C.
In dieſem Falle iſt der Nenner in 3og bejaht.
313. Stellt man aber die Glaͤſer noch weitervon einander als die Summe ihrer Brennweitenbetraͤgt, ſo faͤllt D zwiſchen A und B; und dieſeserſte Bild, welches verkehrt iſt, giebt durchs zwey-te Glas, ein zweytes Bild bey C das in Abſichtſeiner verkehrt ſteht, alſo in Abſicht auf die Sacheaufgerichtet; Oder zwey erhabene Glaͤſer, in die-ſer Entfernung von einander, geben ein aufge-richtetes Bild.
314. In dieſem Falle iſt in 309; der Nennerverneint, alſo des zweyten Bildes wahre Groͤſſe,des erſten ſeiner entgegen geſetzt, das heißt: daserſte verkehrte, wird wieder umgekehrt.
5 Die