Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
425
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EK G& 425

So groß iſt jeder der beyden Winkel wenn ſichO in der Mitte zwiſchen beyden Aren befindet.

Und einer von ihnen, noch einmahl ſo großS0“ wenn ſich C in einer der beyden Axen befindet.

So viel wird von der Vorrichtung, zulaͤnglichſeyn da hinter zwey halben Objectiven ein ganzesgeſetzt wird.

Sie weiter auszufuͤhren, waͤre uͤberflͤͤſſig, weilDollond ſeloſt ſie nicht brauchen will.

459 Er bemerkt bey ihr die Unbequemlichkeit,daß die Bilder nicht deutlich genug wuͤrden, unddie Beruͤhrung der Raͤnd er, nicht ſo ſcharf zu be-ſtimmen ſey, als bey einem laͤngern Fernrohre.

460. Dieſerwegen erklaͤrt er unter allen Vor-richtungen die dritte, fuͤr die beſte, wenn die hal—birten Objective an ein Spiegelteleſkop gebrachtwuͤrden. Er erzaͤhlt nur die Vortheile, giebtaber keine Abbildung oder fernere Erläuterung,wie dieſes geſchehe.

461. Beſchreibungen und Abbildungen vonwirklichen Teleſ kopen an welche dieſes Objeetiv—mikrometer angebracht worden, giebt Hr. de laLande Allr. 1945... 1960 J. Ausg. 2438.2452 ll

462. Das halbirte Objectiv wird an die vor-derſte Oeffnung des Rohrs vom Teleſkope ge—bracht. Die Sonne alſo, die ich als ein Erem—pel eines Gegenſtandes brauchen will, wuͤrde durchdas Teleſkop allein, wie gewoͤhnlich geſehn werden,

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