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Hr. de la L. der in ſ. Aſtr. dieſe Abhandlungangezeigt hat, erwaͤhnt nichts weiter von ſernernUnterſuchungen daruͤber.
Da man ziemlich weiß, nach was für Geſetzendie Waͤrme Metalle ausdehnt, ſo lieſſen ſich wohlhieruͤber entſcheidende Verſuche anſtellen.muß geſtehen daß mir die Sache jezt oben hin be-trachtet, dieſe Wuͤrkung etwas zu ſtark fuͤr das vor-koͤmmt was ich von der Waͤrme erwarte, denn esgehoͤrt doch ein ziemlicher Grad der Waͤrme dazu,ein Metall betraͤchtlich auszudehnen und hie muͤß-te das ganze Rohr dieſe Waͤrme angenommen ha-ben, man ſetzt es aber doch wohl nicht ſo der Son.ne aus daß es heiß wird. a
Hrn. de la Lande Heliometer.
474. Hr. de la Lande bedient ſich eines einfa-chen Heliometers von 18 Fuß, wovon ſchon hieiſt geredet worden(384) Er erwaͤhnt ſolches auchin andern ſeiner Schriften. In der Expoſitiondu Calcul Aſtronomique 222 f. zeigt er wie esgebraucht werde, Weiten zwiſchen einem Fixſterneund dem ihm naͤchſten Mondrande zu meſſen.
Auch da empfiehlt er als ſehr weſentlich dieVorſchriſten 384, 385.
Der Sonne ſcheinbarer Durchmeſſer.
475 Durch lein Heliometer hat Hr. d. l. C. zuAſtr. Abh. II. Samml. 2 1 15