zum Glück des geselligen Lebens, und ist für Städte-undLandnpmphen ein mächtiger Reitz die Kluft der warme»Quellen zu besuchen.
Schon Sonntag Abends hatten viele Städter undBauern das Vergnügen des Schauspiels und Tanzes fürden Heimweg eingebüßt — doch nicht beyde! den Tanzhatten sie in der Samstagsnacht gehalten. Bey derAbreise lag die ganze Hofhaltung der Gäste unter denFenster», und die neuen näheren Bekanntschaften sam-melten sich am Kulschenschlag, ihre Adieur zu machen.Auch der Bauer, der zu Fuß die Heimreise antrat, danktemit kräftigem Händedruck dem freundlichen Wirth. Wasam Sonntag zurückgeblieben war, erholte sich am Vor-mittag des Montags wieder, um Nachmittags die geliebtenSeinigen, die Vernfsgeschäfte wieder zu sehen; oder —was auch wir thaten — auf fernere Reise bereit zu seyn.
17.
Fragmente zur Geschichte der Bader zuBaden.
Die einte Helft- dieser Geschichte ist so viel als gänzlichunbekannt: die andre liefert intressante Gemählde derSitten der Väter.
Sckon die Römer, diese Freunde der warmen nndkalten Bäder schmükten sehr vermuthlich diese Quellenmit allen Anstalten zum Vergnügen. Baden war nachVacitiir blilt. I. 67. ein Castell, die Bäder I,acu8 inmunicipH moäum langn pace exllruÄns. nniamo llilu-beium uguarum ulu kreguens. Man Verehrte bey denBädern die Isis, eine ursprünglich egyptische, damals,
laut