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Anhang.
Marggrafisch - Durlachischen, etliche schöntDörfer , worunter Gchlienaen, Aucken rc. .
Es stehet auch der Bischoff zu Basel mit denLobl. Cathol. Ortet! im Bunde , und ist solcheAn. 1712. solenniter erneuert worden.
2. Chur. Dieses Bistum wird für das äuteste behalten. Bucelinus hält Ludum einenEnglandischen Prinzen für den ersten Bischoff-KruscKiu8 aber nennet den ersten Alimon, derum das Jahr 440. gelebt haben solle, welchesauch Guter beystimmet. . ^
Der Bischoff residirt auf dem ob der StEChur gelegenen hohen Berg-Schlosse. Er «stein Fürst des Reichs und sitzet auf dem Reichstage zwischen Münster und Fulda. Solw^Fnrsten-Würde hat Bischoff LZmo An . 1 *7°'vom Kayser Friedrich I. erhalten.
In geistlichen Sachen dienet er zum Er^Stift Maynz.
, 3. Costniy. Der bischöffliche Sitz war a««sanglich zu Windisch ; nachdem aber d«e>eStadt zerstöret ttnb Constanz angebauet WJJden / so wurde er darein verlegt, um vavJahr 6Z5.
Der bischöfflicheHof haltet sich zu Merspurvam Boden-See aus und die bischöffliche» La«de liegen längst dem Boden-See, wohin da«««'Arben und Lischoffzell auf gewisse Mallstauch gehören. Die Stadt Constanz aber rhöret an Oesterreich. Sie wurde An. x6 }\
von dem Schwedischen General-Feldmarschün
Horn vergebens belagert.
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