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Vorbericht.
,As für Klage vor ungefähr einem Se-i culo unter den Politicis und JCtisin Teutschland gewaltet, nemlich, daß m.
Mt s publicum Germaniae his dorthin ver- erring.rZAkt und von denOoüoribus ^mis nicht, wie -» E f ,ji.lvö^ohl gebührt hätte, excolirt noch docirt L^ ^Ueli^a ' ^ doch solch ^U8 publicum den Dr- Lr,«»/.de, r "En und herrlichsten Theil der Jurispru-A"?-ge Ausmachet; das kan man noch heut zu Ta- fZ/U^ e u l ‘0em Jure publico Helvetiae klagen, als&Äu (ausser dem was StmleruS hiervon6eblie!^ n) ziemlich unter der Banck steckentvox^n, vielleicht aus eben diesen Ursachen,
J ura Publica anderer Reiche undbljrhxOUqnen meistentheils sind verborgen ge-^arfür ^a es doch ftineArcanaStatus sind, noch^el r abhalten werden sollen; sondernPniv uöhtig ist, daß die angehenden jun-
?erdonbeyzeiten die nöhtige Wissenschaftm .i,, /ch erwerben. Dann so nöhtjg es ist,
^„ zukünftiger Advocat das ^us privatumMyr uave, ehe er sich mit seinen Clienten inMVi«?^stuben wage; so nöhtig ist es auch,
7 u zukünftiger Politicus und ConsiliariuspHbhpvLt ubli , cum seines Souveränen wisseil< d^We , ehe er demselben, in dem Cabinet,Vtqak-„ ^ !^al, bey allerhand vorkomenden^en, „^.Stands-Geschäften, die erforder-Nprreßllchen Dienste leisten könne.
Da-