Vorbericht.
Bund. Die Erb - Einigung mit OesterreichDas Meyländische Capitulat rc.
4. Wird ein Bund gemacht zu AbtretbH ^einer feindlichen Gewalt, und das rEman eine Schutz-Bündniß, oder auch ", WAngreifung emes anbetn Fürsten und fJWJ 3 \blic, und das wird eine Offensiv,Allianz, wetlichen Trutz-Bündniß genennet. DeA ZMchen war die Bündniß, die der Kayser \ 3milian I.. PabstIulius II., derKönig inFE n\it 5reich Ludovicus XII., und der König innien Ferdinandus, mit einander zu Camvr^ ;An. l^vz. wider die Republie Venedig,»schlössen haben. M v
Es ist auch eine solche Bündniß entweder sw<* Unbeschranckt, wann sie gehet unv». -Lese,meynet ist wider alle und jede Feinde ohne e>' 2.
ge Ausnahme: Oder doch wider alle tÄ »R unde, nur dieser oder jener ausgenommen, lliist in der Eydgnoffen Bündniß mit Franckw. rer^vorbehalten der Pabst, das Röm. Reich' ^ adas Haus Oesterreich. Also werden Mrallen neuen Bündnissen die ältern Duo *otinVerwandten vorbehalten und ausgenow^ Mlfß Beschränckt, wann sie ihre gewisse j feischränckung hat, entweder in Ansehung ^ mu Des Feinde. Wann nemlich ein 5, Ortcingemacht wird, nur wider einen gewissen b
Z. Er. der Bund , den vor diesem Francr^ atftyOesterreich, Lothringen, Basel rc. «JjWEydgnossen wider den Herzog Carl aus ^ J-ougund gemacht. ^ * äe *
2. Des Lands. Wann nemlich eme D" ,jK