Vorbericht.
Bündnisse zu machen, den Reichsstandey ^confirmirt An. 149s. In der Handhabungdes Landfriedens, Rechtens der Ordnung A
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Worms, utib letztlich An. 1648. im Westphälischen Friedensschluß. Xrt. 8. vert.deant &c. wiederholt nnd erläutert worde^
Wahr ist es, daß solche Bündnisse ande^nicht zu verstehen, noch erlaubt find, stt Jmit Vorbehalt des Reichs unb des Kavsers qj,Kaysers und als Haubt des Reichs, in so w^,dieses Haubt die Kayserl. Reservaten nl«überfahret, und der Reichsstände alt-heE ö m Sbrachte, in den Pactis Conventis ftipulirte / ^ ebkl
cordirte und in würcklichem Poffeß von Da. gem exereirteRechte und Libertät, nicht zu W v.«en, oder zu unterdrücken trachtet. städ
Aber auch eben hierinnen leuchten die U; Ungnoßischen Bündnisse unter andern HE§ Deldaß darinnen jedesmal dasHeil. Röm. ' An.und dcssenDurchlaüchriqftes Haubt, mit WJL ius
derer Vorsorge und Reverenz, excipirt und vv 1 z <
behalten worden. Angesehen ihr ganzer^ Si,halt zeiget, daß deren einiger Zweck sey 1Beschützung seiner selbst, seiner Rechte ?>1 5
der Freyheit; welchem nach solche M
u omt. se höchst favvrable seyn, dann, wie find
^/M.^ürtrefflich schreibet, Hoc & ratio do# 1 * j(necessitas Barbaris & mos gentibus & tc e (naturä ipsa praescripsit . ut omnemvim, quacunque ope possent, ü corp°j-j;ä capite, a vita sua propulsarent, diw ^
Dieses haben die gescheiden Völcker ^der Vernunft, die unwissenden und iLj»
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