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Vorbericht.
8 ^Een. Also hat auch T. Quintius, bey ebensvY 1 Livio, (aus Anlaß des Kriegs, den die^-n-fff 1 ^ König Antiocho in Asien ge- H,Jl ‘
ljW), he,, Achäern gesagt, daß dieNeutra-^unnützlich und ihrem Interesse nicht ange-sey, als welche weder Freunde erwerbezj^ Ehalte, noch die Feinde ablehne. Manch°j!^um Exempel an die Thebaner, von wel-sch 'Polybius schreibet, daß sie in dem Persi- ub. 4 .%5 Krieg, (den der König Darius mit Grie- HiJlar ‘»vj^ud geführt hat), um der Neutralität£i n J/ .in die äusserste Gefahr gerahten seyen.
'Sidit ^6 haben erfahren die Messineser in, welche im Spartanischen Kriegebi e Verblieben waren, hernach aber, alsfen Q^taner die Oberhand behalten, von die- m.etjfÄtiffcn und unterjocht worden sind. So “*•* mbi e ij‘ ct stucb Pandulphus Collenutus, daß nt. 6.)e < warum die Florentiner von denmit Krieg augegrissen und übelin d/I? worden seyn, daher geflossen, daß sieKrieg, den Venedig mit dem Herzog^iebeh von Meyland geführt, neutral ver-dqe 5. K Nicht minder Sabellicus gedencket,der Fürst zu Lucea, Paulus Gunisius,Fei^d,^hänischen Kriegen, niemand sich zum*ät a-^^en wolle, und also die Neutrali-^die«„ r nach der Hand aber sechsten alsoe bedürft bekomm, daß er wohl anderer Hül-Ew laff!^ sikwesen, ihn jedermann habe ste-behm,n " ' "nd niemand seiner Sachen sich an-Die^i?Er beladen wollen.
"'gen, die mit Ja antworten, unter de->
Enneai.
10.