Band 
Zweyter Theil.
Seite
4
JPEG-Download
 

Eydgnoßische

folle Wavis dem Rechtsbegehrenden jnJRechten helffen. Solches solle auch gehall^werden, wann das Land Wallis mit den v 'Orten Streit hat.

10. Beyde Partheyen halten sich vor,ihre alte geift<und weltliche Freyheiten,te» gute alte Gebraüche re. ,,

i r. Jngleichem ihre ältere Bündte,mit sie gegen einanderen verpflichtet WjjAusgenommen, wann es »mb die RelM.m thun ist, alsdann solle deren Beschirmn"'allen alten Bünden vorgahn. M

Ferners schloffen die Catholischen Orte^Bündniß mitdemPabst und demKayser,n"weil die Bernerischen Unterthanen imland bey Jnterlacken, urid sonderlich die'Haßlethah sich wider ihrcObrigkeit empört^Unter, schickten die Unterwaldncr den rebellE,Baurcn Zoo.Mann unter ihremLands-P"'.rebellischen zu Hülfe, welche doch, bey AnnäheklZBerner» des Bernerischen Panners, sich wieder tl"Sauren, den Brünig retirirten,worauf die AuftulEdämpfet, und alles ohne Blutvergicsse" ^

fcpftlttl *

tt

b,

t,

li

t<

ft

st

ii

sil

*

tii

ft

ci

Z

in

L

K

te

A

re

te>

ti,

be

-- JH VHV»V> 11 '/ M,V

sich eine Stadt Bern vorbehalten,

Indessen gieng das Reformations-LV^,glücklich fort, indem nebst Basel nndHausen, auch Glarus, Wesen, BremM ^und Mellingen vom Pabsttbum abtraten,Solothurn war man noch zweyspältig. ^Je mehr aber sich dasEvangelium au^,

ha

sst

Ni

th

Z

a