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Exdgnoßische
fünf Ortiscken noch einst so starcken E §mannet,inUnordmmg und dieFIucht qebra^ ^worden, wobey die Züricher e i2. Mann?'. ^ter welchen ihr oberster Pfarrherr Herr Uh'Ii
ter wetwen lyr oberster Pfarryerr ^err ^
Zwingti selbst gewesen, und die V. OrtE ' m82. Mann verlodren. Es ward auch mera' ^che Vcrratherey bey derer von Zürich Hau"und in der Stadt verspühret. . u *i Jttj
Hieraus nahmen die fünf Ortifchm Utiiihnen wohlgelcgene Zürichische Aemter ei^ C<Die Züricher hingegen mahnten hm^,
die St. Gallier, Tburgäwer, Toggenburs. at cRheinthaler rc. zu Hülfe, und lagerten bin
sich at1v° (ü,
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Bremgarten, in dem Absehenmit dem Panner von Bern zu conjung^welches bis Vilmeringen angerücket war,A
mit 1422. MamivonBasehSolothurn,^
und Müllhaufen verftärcket worden. ^
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Nach geschehener Conjunction zu Ne„'ten, wichen die V. Orte zurück, lag^ Bg
garten, numen enc V. r^irrc zuruu.,sich auf den Zugerberg, wurden mit : }%Welschen verstau
Wallifern und 202Qund schanzten sich alldort ein.
Dre Züricher avancirten den 14»it eoOO.Man gegen derSvlbrucke,erv ^
mit
Sf", K'^rbera bey Nacht und bey Nebel, }L %'
Treffen in ihrem Lager gx„
am Zugw hielten aber so schlechte Ord^A
berg. daß sie selbst von ihren dr„
ZI En, und mit Verlust 82s. MiM"/ Erruck und m die fluche geschlagen w« r ®jU beyBern waren hierüber ur>d »er,der Hgubkmann von Zürich nur seinem^ j