Band 
Zweyter Theil.
Seite
16
JPEG-Download
 

1 6

Exdgnoßische

fünf Ortiscken noch einst so starcken E §mannet,inUnordmmg und dieFIucht qebra^ ^worden, wobey die Züricher e i2. Mann?'. ^ter welchen ihr oberster Pfarrherr Herr Uh'Ii

ter wetwen lyr oberster Pfarryerr ^err ^

Zwingti selbst gewesen, und die V. OrtE ' m82. Mann verlodren. Es ward auch mera' ^che Vcrratherey bey derer von Zürich Hau"und in der Stadt verspühret. . u *i Jttj

Hieraus nahmen die fünf Ortifchm Utiiihnen wohlgelcgene Zürichische Aemter ei^ C<Die Züricher hingegen mahnten hm^,

die St. Gallier, Tburgäwer, Toggenburs. at cRheinthaler rc. zu Hülfe, und lagerten bin

sich at1v° (ü,

««2

Bremgarten, in dem Absehenmit dem Panner von Bern zu conjung^welches bis Vilmeringen angerücket war,A

mit 1422. MamivonBasehSolothurn,^

und Müllhaufen verftärcket worden. ^

e

s

Nach geschehener Conjunction zu Ne„'ten, wichen die V. Orte zurück, lag^ Bg

garten, numen enc V. r^irrc zuruu.,sich auf den Zugerberg, wurden mit : }%Welschen verstau

Wallifern und 202Qund schanzten sich alldort ein.

Dre Züricher avancirten den 14»it eoOO.Man gegen derSvlbrucke,erv ^

mit

Sf", K'^rbera bey Nacht und bey Nebel, }L %'

Treffen in ihrem Lager gx„

am Zugw hielten aber so schlechte Ord^A

berg. daß sie selbst von ihren dr„

ZI En, und mit Verlust 82s. MiM"/ Erruck und m die fluche geschlagen w« r ®jU beyBern waren hierüber ur>d »er,der Hgubkmann von Zürich nur seinem^ j