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Epdgnoßische
berührt; hat der Landrichter Gwalt jj
Gnad zn beweisen, die mit FristungLebens, oder in andere Weg zu mild:re"aber nit zeruchen, oder zu mehren.
5. Dieser Landrichter hat kein Gebott
Geltstraffen, von des Landgrichts wegen, §derst dann das Gebott so beschicht, daß Amand ohne Fürsprech rede, noch in das wricht gange. ^
6 . Dann wiewohl er in Citationen oder^düngen, auch Aacht, VerbietS- und Scb>^„Brieff, die er ausgahn laßt, schrybt: IKKbiete dir, oder üch rc. so setzt er doch fein /straff darnff; sondern folget dem, der das^bott übersieht, die Aacht hernach.
7 . Wann anch einer vor Landgricht L
beklagt, daß des Landgrichts Urtheil, von^nem Gegentheil nit statt beschche, undHandhabung derselben anrüfft,wird der &mig in die Aacht erkennt. ,a
8 . Wan aber einer in die Aacht kombt, Jaus der Vvcht, oder gar aus der Aacht lE.»muß er dem Landrichter den Aacht-SEvor erlegen; derselb gehört den X. OrE'^
§. Ob auch einer Aechter hufete und (ä
old sich ihnen anhängig machte, oder gfav^cher Weise Gmeinschafft mitihlien hatte , v
Ware auch in Straff der X. Orthen.
i o. Vorgmelt gmeine und freyeLandg^das derLaridrichter miti2.Mannen besitz^,' ' ds.
zu richten in Ehrverletzlichen Sachen unv s^
redungen, die das Malesitz belangen,Appellationen die für sie kommen. U«d
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