Bunds,Erncue,rung mitFranck,reich.
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Lydgnoßische
7. Wann einer fteflet im Thurgöw,
aus dem Tburgöw zu Constany ,/otl man IJIü en nicht für dieGericht citieren ohneSebul!welche die Weibel zuvor den Oberkeiteir ^fen sollen. t
8. Das Saltz-und Mußmähl-G^/vor dem Closter Creutzlingen ist auffgehebk',
9. Versprechen beyde Partheyen dieVertrag ewig zu halten, der da ligt zuFram'feiten im Schloß.
Nachdem auch König Franciscus I.1*47. dieses Zeitliche gesegnet, undSohn HenrieuslI. in dem Reich gefolgeterden Bund mit den EydgnossenüufLebe^lang und e. Jahr nach seinem Tode erriefAn. 1549. den 7. Junit, in der Stadt €> 6 'jthurn, ausgenommen Zürich urid Ber» r'welche nicht mit eintreten wollten. DerNdieses Bunds ist dem An. 1521. getrom>
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fast durchaus gleich,als welcher in diesem
Fundament gesetzet und bestätiget worde. -.lein in dem 9. Artickel ist diese Erläutertenthalten.
9. Wann sondere Pcrsohnen aus der r.«.gnoßschafftAnsprach andcnKönig gewun''^voll waserley Sachen solches wäre, der
solche seinenHerren u,ldObercn alizelgem^,wann diese selbige gerecht und billich besm^,,so sollen sie dieselbige für den König, oderAmbassador bringen, und um Raht
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Wann aber solches nicht erfolgete, so >klagende Theil für die Schiedrichter kev ^Fahls auch derKöllig seine zweyZügsaw^^s
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