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sondern gaben sie diesem Laüfer zusamtSchreiben zurück, und baten sie bey den Mden bleiben zu lassen, brauchten auch dergen V. Orte Fürbitte. Es war aber alles ijgsonst, und beharreten die VUI. Orte bevser Aufsagung des Bunds feste. ^
Die V. Schied-Orte arbeiteten hieram >einem Vertrag zwischen der Obrigkeit u.den inhaftirten dreyen Bürgern, procurl^diesen ihre vollkommene Freyheit, und,«^meynten hernach die Vtll. Orte auchzu besänftigen. Allein diese losgelasseneger erregten eine vollkommene Aufruhr/ JLbrachten die ganze Bürgerschaft wider «Obrigkeit in Harnisch, weil sie die Bün^'liederlich verscherzet hätten. Die V. Orte'®
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ren emsig zu Mitteln, hingegen berufte stwschwierische Bürgerschaft auf alle XlllEDie Sache kam auf eine den 2z. Mart«-587. gehaltene Tagsatzung zu Baden. -Jj,,VIII. Orte wollten sich aber derStadt E^
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hausen nicht mehr beladen, und die V. ^konten bey der Bürgerschaft allein auch?',aufkommen, noch solche zur Ruhe vermögesondern sie setzten die Obrigkeitlichennen ab, und andere an ihren Platz, einige wj*den gefangen gesetzet, und derBurgermcn»Wie auch der Stadtschreiber gemartert.
Es ritten zwar der gedachten V. Orte ^sandte im Majo nochmals gen MüllhaulAin dem Absehen das unruhige Wesen zulen,und allen gewaltthätigen Procedurenrubiegen ; allein sie konnten den guten
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