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124 Eydgnoßische >
dem Lande strenger zu werden, die EvanS^sche Religions - Übung gänzlich zu verbiete^und überall härtere Gesetze vorzuschreiben, ".ein in der Freyheit gebohrnes Volck vertragkan. Deßwegen dann die Prättigöwer vthätlich empörten, die im Land ligenden ^sterreicher angriffen, und deren beybis soo. mit grossen Prügeln zu tode.stv'gen, und im Nachdrücken auch die Steig er ■berten. Als es auch den 25. April. 1622.»Fläscherberg zu einem neuen Scharm»^!kan-:, blieben derOesterreichischen abermals,die 600. auf dem Platz. Dergleichen Prm»Scharmützel geschahen viel;so mußten auck^Oesterreicher dieStadtMeyenfeld denPrsrgöwern übergeben, und gleich darauf auck^Stadt Chur. Gleichwohl wollten die ^Hülfe aufgemahnten Eydgnossen sich ^Kriegs nicht beladen, sondern trachteten f» 1gütlichen Weg den Frieden zu befördern. „mnvdi>n aus
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Jndesserr wurden dieOesterreicher aus v ^mix» . und die z. Bünde traten^ ^
Chur den 17. Junii An. 1622. wieder m'neueVereinigung zusamen. Die Meylär^'-^Capttulation wurde cafftrt, eine AmnefluuGeneral-Pardon ausgekündet, und 3 °
Mann unter dem Obersten von Salis auv»schössen,die Gränzen des Landes zu benMÜ. fwelcher gleich darauf das Engadin erovr ^und den Oesterreichern gute Stösse geg^^y ^Die Eydgnossen würden bald von ^ ^Bündtnern um Hülfe und Zuzug angew ^ ^mt/bald mitKlägden undBeschwärunE^
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