126
Eydgnoßische
sequestrirt und von diesem besetzt werdenzu endlicher Begleichung mit der Krönnien, und ward noch zugleich angehänget, Wdie Eydgnoffen alles dasjenige garantirenten , was den Bündtnern zu leisten oblEwelches aber jenen ungelegen war/ und aMdiesen nicht gefiel. ■ w
Obwohl nun Pabst Gregorius gleichraus mit Tode abgieng / und Urbanus :!ihm suecedtrte/ so nahm dieser An. i624- ^Veltltn durch den Marchese Bagei in 23^1und publictrte viele zuWiedereinführungHandhabung der Römischen Religion »LUnterdrückung der Evangelischen abzieltArtickel. ^
Indessen weil der Pabst und dessenHalter/ Marchese Bagei, allzu gut Sva"^waren/ undFranckreich die Vollziehung LMadritischen Traktats nicht erhallen koE-,so sahe der König, daß er fich betrogen, und 0Eydgnossen übel hindangesetzet habe.
Derowegen nahm er fich vor, das 23^%der Päbstlichen Sequestration wiederum hentreissene Zu diesem Ende wendete er > ^wieder zu den Eydgnossen, und ließ durcy^Marquis de Coeuvres bey ihnen umund Volcks-Zuzug werben. ^$
~ Zuviel), und Wallis, liessen jtäj' ^Franck- Trost der bedrängten Bündtner/ undlom>reich drin-llch der Evangelischen, willig finden,und EVelüm. 5» Ende Octob.ungeachtet der von den CElischen Orten geschehenen AbmahnungZsoo.Man in Bündten, allwo fie zugleich' „
den
m
ttv
nig
,uv t . .
M &*!
ätlj
son
Nei
schl
«Hi
Al
Nie
!ig
üti
tii,
8n
11C|
C
seu
3 .
Ei
fit
sei;
ftt
fie