Band 
Zweyter Theil.
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Eydgnoßische

sequestrirt und von diesem besetzt werdenzu endlicher Begleichung mit der Krönnien, und ward noch zugleich angehänget, Wdie Eydgnoffen alles dasjenige garantirenten , was den Bündtnern zu leisten oblEwelches aber jenen ungelegen war/ und aMdiesen nicht gefiel. ■ w

Obwohl nun Pabst Gregorius gleichraus mit Tode abgieng / und Urbanus :!ihm suecedtrte/ so nahm dieser An. i624- ^Veltltn durch den Marchese Bagei in 23^1und publictrte viele zuWiedereinführungHandhabung der Römischen Religion »LUnterdrückung der Evangelischen abzieltArtickel. ^

Indessen weil der Pabst und dessenHalter/ Marchese Bagei, allzu gut Sva"^waren/ undFranckreich die Vollziehung LMadritischen Traktats nicht erhallen koE-,so sahe der König, daß er fich betrogen, und 0Eydgnossen übel hindangesetzet habe.

Derowegen nahm er fich vor, das 23^%der Päbstlichen Sequestration wiederum hentreissene Zu diesem Ende wendete er > ^wieder zu den Eydgnossen, und ließ durcy^Marquis de Coeuvres bey ihnen umund Volcks-Zuzug werben. ^$

~ Zuviel), und Wallis, liessen jtäj' ^Franck- Trost der bedrängten Bündtner/ undlom>reich drin-llch der Evangelischen, willig finden,und EVelüm. 5» Ende Octob.ungeachtet der von den CElischen Orten geschehenen AbmahnungZsoo.Man in Bündten, allwo fie zugleich' „

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