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- und Staats - Historie. i§z
dj!^'und wir dahero nicht sehen können,wiehruck r^?kn Stände zuMünster und Oßna-^li^uhalts ihres/ noch jüngst verwichenenEaw-il. bie Statt Basel abgegangenenens/der Cameral-Processen halben ge-u>en/ v bey gedachtem lnkru-
bestehen mögen. Als befehlen wirihx-, 7 ))ern nach hiermit gnädigst, daß auchrinn-, ^Theils, dem Friedens-Schluß hie-Öiioßsrt Ehrend bequemet,mehrgemelteEyd-bjgfMt. bsttlüibct ni(bt befehligtet/fonbctit
trohbtl berührtenPrätenstonen und ange-
tem ->UProcessen, (zumahle selbige in ermel-ülifa-n-!. kns - Schluß in specie eaßirt UttdUwrden,)hinfüro allerdings verscho-Äill-n bem erstattet ihr unseren gnädigsten^.,^und Meynung, rc. 7E>llBk» 5 "^ten trug sich in eben diesem Jahre Bündkner
Ae aii^ ^ten des ZehenGertchten-Bunds, sterreich.Aecdtc ^ ^ untern Engadin, verschiedenegestat "unoch zuständig waren, also und der-5 ^ersc.'„^L Erz -Herzog Ferdinand Carlthyy, .'^Rechte, Gerechtigkeiten, Eigen-fPrte i„ ^^"uiprachen, an und auf obige^Uttd weltlichen Sachen,Schlös-% gänzn^?' Lehen, rc. gegen Erlag 7 * 000 .
^te iinjvfct verziehenünd begeben, dieGe-^tch gel«a/^binden ihrer demHaus Oester-kur fre.! «"knEyds-Pstichten ledig gesagterbei, aeba^'ue erkläret, und ihnen die inHän-Documenten, Urbarien und alleL » ande-