I s>5
Eydgnoßische
Mißhell under den regiercndenOrthen vorf^len, und der einte Theil vermeynen thäte, ^solche vermög angeregten Vertrags 6e AjV
i6z2. durch gleiche Satz zu entscheiden wäre
der andere Theil aber dessen nicht gestehen wte, so solle man deßwegen nichts unguts w>eeeinander vornehmen,sondern den Zwvffel, ovdie Frag, ob es zu dem Rechten gehöre, ^:nit, durch unpartheyische gleiche Sätzentscheiden lassen, und da die SachenRechten crkant wurden, es alsdann ohne M .ret daby verbleiben,und solche nach Anlch" §der Bündten und Landsfriedens autheiE^Verträgen und Abscheiden, auch nacbH„«stund Billichkeit entscheiden werden.aber und biß zu Ußtrag Rechtens, alle Cptionen und Tbätlichkeitc ein und anderer N ^umb die ins Recht geletzte Sachen einB ^werden,gestalte dann dißmahlen zuErle^^der vorschwebenden Streitigkeiten von^'„der Lobl. Stätten Zürich und Bern, ^ 4
Joh.RudolffWettstcin, Bürgermeisters^
Statt Basel, und Hr. Johann JacobBürgermeister Lobl.StattSchaffbause^^,vweilen er Herr Ziegler sich hohen Alters^,,anderen Ursachen halben entschuldiget, an> ^statt Hr. Johann Rechsteiner LandaM^'^,,Usscren Rodens zu AppenzeU. Von ej» „aberLobl. V.Örtben,Hr.Simou$ et<lMeyer, oder Hr. FrantzPeterauw Herr zulentz, beyde des Rahts Lobt. Statt Freyou^uß welchen beyden ein Lobl. Magistraremtwedcren zu erwöhlen gebetten werden 1 ^
7
vCl
C
so
sch
C
fei
bc
tti
*
Ü
W
in
H|
h,
fli
bt
te
or
so
tr
bk
U
kl
er
hl
c
u
ri>
31