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^tmbs - und Staats - Historie. 201
|j? Jf n J Schrifften, besonders der zufam-th.Abenden Bündten, Landefriedens, au-imjchrx Verträgen,und allerseits angenom-l n n Abscheiden , Erwägung beyder Thei-n„d"'ge!egttn Fundamenten.' Gründen und, auch eingeholtem gutenRaht, beyfen rct1 üeschwornenEyden und gutemGewis-toi*'.?" recht erkannt und gesprochen haben,b unterschiedlich hernach folgt.kv2 ^'rl anfänglich die reciprocirliche voll-u/n und ohneiugeschranckre Freyheit derals den ersten, in der Lobt. Evangel.
I Ne,, ^rthen articulirtem Klaglibell begriffe-! frichp.uurten anlangt, daß diesclbige imLands-' Nyh a? Ertrag und Abscheiden wohl fundirtsyUeAundet,eye. dcrowegcn es darby billichtertt 9 ??and und in denen gemeinen gedach,ten.s-j, ^frieden underworffenen Herrschaff-thej, ^Neliglon über die andere eimgenBor-tcn auT en ' "nd einem jedwederen von der ein-derbor! 7 ??uderenReligion zu trettcn,frey ohn-hie^j. ru"nd allerdings ohnnachtheilig seyn,^„id^uchdenEvangelischen der Feyrtagen,zieh-,, rauffe, (welcher gefährlich nicht uffzu-Begräbnuß ungetauffter Kinderen,chen, s^Uß»^r Crentzer und dergleichen Sa-thgn I? n Gewalt, Zwang noch Eintrag ge-? kein einigeStraff angelegt, und alsoI ^eb2,,Aon an der anderen Ceremonien und19ehö r ff stebunde», jedwedererReligionAn-! kimbte^ k»»e gleich uff der, Lands frieden be-so an, .Zuwden, nämlichen, daß diejenigen,"llen vfiegen in die Kirchen zu gehn-.
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