Band 
Zweyter Theil.
Seite
216
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Exdgnoßische

verreißt waren; wann man aber den danisbgen tismm rei, nn- was ihnen von SeltenStatt Zürich,wegen der Judicatur und » „dingten Rechtens zugemuthet, mit §e>E. \Bedacht wohl erwigt, fo haben fte biklichwl,habenden und gemessenen Jnstruetion w ^ >kommen sollen; Es hatte aber Zürich eben ^rumd von der annoeb währender TagsE Fnicht außsetzen, und dardurch selbige unE,bar auffbeben, oder die Waffen ergreiffew'^

-ers derHerren EbrenGesandten vonFAv^und Solöthurn. so von den anderen L»b>' ^tdolischen Orthen wie auch mitGutheiw»^ ^ ....Lobt. Schied-Orthen naher Scdwytz dep''^ > gejworden, wiederAnkunffterwarten, r>nd"'! dj(wenigst (nach aller Völckeren Recht,altenEydgnoßischenHerkommen,) denÄ» jBrieffvorherschicken; den Frieden auff^^t>cn jtncQ (Uifunbcii foUcti/infbnbjr&fftetliche Katholische Orth sich annoch peE^litt) befunden, unb (tuals an die Ruptur gedacht» daß nun-nacvJj, j tetnommenem würcklichenAußzug dcrSt^D,rich auch gewaltthätigem Einnahm des Msters Rvnaw, sie die Catholjschen die ^Mden,Mellingen undBremgarten verftve«mit Guarmsonen belegt, das alles bei«^Weiß zuthun, haben sie durch iöte 6 ® ls ’ 1 Wsonderlich den Schirm-BrieffAn.ter probirt, und mit anderen genügsame» ^fachen bescheint. Öbwohlen aber eine^o ^Statt Zürich durch scheinbahre Rs§on^fMach des Kriegs von sich, und auff d^L-h

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