Band 
Zweyter Theil.
Seite
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fctittbe * und Staats - Historie. 25 z

8 auch 3 . wohlqerüste Reuther herge-ör§ ,' öumahlen daß diejenigen Statt nndxF «uch V ,Reutherey versehen, diefelbige»s hil Berettschafft richten und haben sollen,

0 vrj,. im Nohtfahl auch tröstlich zu bedie-

Lobl. Orthcn Zürich und Lucern, fien »Erlassen, jedem Orth, einen verständi-iv b^Egß, 8 eoeemrium, auff gemeine Kosten

' lv^Justitz belangend, solle diefelbige ver-■ n , von den Offieierern aus allenbey^Mlen, denen der jüngste Haubtmanntivn ^n solle, und einem jeden die Appella-nt. «u<h c' ^»Kriegs - Raht vorbehalten seyn,ernix,.,^erhalb von dieser Justitz exeipirt undd>eje„i^ Kriegs-Rahtlediglich überlassen,allefl#' Öfl), so Crimen laesae Majestatis begatt-

0 MDCtfohfU ^esayr eines selnotrcyen An-ooerHz» sugtfenn Mchftnmöchte, solledasslbigebe«ffl nächsteOrth umb seine tröstliche

icheden ersten, anderen oder dreyfa-Meau^?"einanderen zu machen,unddassel-^ ^ ^ttz^^dlein nächftgelegcnemOrth und also, 1 »! ^mahnte solle hierauff, seine in

M M befti,,uV stehende Völcker, alsobald anä grtt) fren^Qrth in der Mahnung so jedem'kbierü, ,.§stellet wird zu ernamsen, anmar-0 Ü^tänfc J* ' ii n & solle alsobalden, in nächst0 ^faiiöcn x ^then, der Land-Sturm an-W 1 ^^tch daögantze Land continuirt,

und