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^ - und Staats - Historie, ssz
theile aus einander und theils tnSchwaben,he». VLrancken, in die Winterquartiere ge-d»n9.« schein Exempel dann derVtarschallEchMubourg qlcichfalls gefolgt, und dieberlinerischen Völcker giengen auch wie-"ach Haus.
^E'den 1677. Jahrs, als der König inLvhl ^lch zu wissen begehrt, wessen er sich zudie tz'^^gnoßschaft versehen hätte,im Fallriu^bserl. über das Schweitzeüschel'ernto. wolle»Eagsg?,Eren thäten, wurde eine allgemeine SJJL.^nAng «ach Baden ausgeschrieben, rmd L°sowol der Kayscr, als der König stauen,lstgeb "^ersucht, daß sie ihren Armeen nicht!?H r,.^Uten, dasSchweitzerische Territo-^treten ; sonsten E. Lobt. Evdgnoß-gcmüßiqet seyn, Gegengewalt zuklären ' und sich wider denjenigen zu er-Ä^eik«?r sie durch unbefügtes PaßnehmenSeiten ,j?urde. Es erfolgte aber von beydenkling, günstige und willfährige Erklä-rt , »an auch gegeneinander ausgewech-llstffer ^en die Eydgnoffen für etwasZcit^ m
C>ctoh 2? der Marschall de Crequy EndsFEsmkür Freyburg imBreyß-selbige Stadt und Schloß fS.fllh„dTagen mitAccord eroberte; ent-. SchÄ!?"? allein eine grosse Bestürzung!!?lber2?bllland, llnd sonderlich im Wür-Fan «n^kn; sondern in derSchweitz machtesil>c dix MkoffeAugett,lttld trauete nicht wohlkll Fra^Mstttdte, als welche man nicht gern
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