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^wnbs- und Staats - Historie. 265
dieselben mitSchweitzern besetzt
tz^ss^ollen sich diese Städte gegen die Evd-^^-."eydlich verpflichten, die zugestandeneMltat unverbrüchlich zu halten.
^Sollen die Lobl. Orte dem König diesefür ^^tats-Haltung garantiren, oder dar-
^er die Breite der Lisiere, oder dest« Landes, langst den Waldftädten be-s°>le ? ^ derNeutralität mit einbegriffen seynaflkytz ,»rvvn sey vergebens zu reden, bis manhalb-, ^erst sich dieser angezogenen Puncteneher Mien haben werde, als ohne wel-denckeAaumung m keine Neutralität zu ge-
Kffaild?» m man nun mit dem Kayserl. Ab-er hierüber Rede gehalten, bestuhndKaysxx,darauf, daß diese Städte halb mitaber ^'Avlck besetzt bleiben sollte»«. Weilso zerfAEreich hiervon »nchtS hören wollen, .
® sich das ganze Neutralitäts-^.,
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"»ivvbi x «dar er für Rhernfelden geruckt, roien ver.aus 2 der Marschall de Choiseul schon vor- ?«;«?war, und der Stadt mit Stü- ^
m n>,x ivar, uiio ver1 Dj?Mvrsern zusetzte.h dj- Basel ftuhnd in Allarm, zuma-N das"SJ?^' im Marsch gegen Rheinfel-KvrfArÄ^lerlsche hinter dcrn
eN m etwas betreten hatten. Auf"Vsiltene Nachricht, schickte»» die Lobl.R s XIII.