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s - und Staats * Historie. 2^7
mit solcher Furie in die Mn ge-tzA» daß viele ihrer Dragoner über dieSen - c zugleich mit in die Stadt einaedrnn-aber der Oberst Mercy, in wäh-fth P Gefecht mit etwasVolckvon Seckin-g^.^rab angerückt und sich in Rbeinfelden»vy wurden die Franzosen wiederumLothringischen Dragonern herausS»S?fi en ' mithin das Seil an dem Schutz-yer^bes Thors abgehauen, also daß dieserAlende den Eingang des Thors ver-bct Ab-Hiermit wardFrennd undFeind aufunter einander vermischet, unddaßs. "^de Ms der Vestung angezündet, soM,,.Äduch gebrochen, wordurch einegros-ftöhA a J* ^tvol getödtet, als in den Rhein ge-^ltrn Arden. Die Franzosen dieses sehende»Alte rn.ihr Lager zurück. Kayserl. SeitsM v^uber ioov.Todte, worunter PrinzMkjn^.Aaden, der mit dem Pferd über dieDer aJ?®* herunter in dasWaffer gestürzt,«vlirdtt. ""ivsen blieben nicht weniger, undter j« Wägen voll verwundter Offtci-
.. Der geführt.
bier^f^Aarschau de Crequy bombardirte
cw Qbpv a ^' u ' e * ln ocnBrano. DteAiyem-Asler. n» Ateten ihre bestenSachen in das^gen s^bt' und würfen von Äugst an^bken a„x,nburg langst dem Rhein Brust-Ar - Mn auch gegen dem Comman-^Uarüer über, allwoCrequy sein
vatte, eine Batterie an, wovon die
Fran-