Band 
Zweyter Theil.
Seite
295
JPEG-Download
 

KllifJ

m**5

tK

lbA

>dK

m

mi 1 *

j*<?

i,,»"

fe

»1^

H

^imbe, und Staats * Historie. 29 s

gestalt,daß dieFlammen ihnenEi«? x . verbrennet, und der Rauch sie er-ii$ g^Vcr sie lassen sie bey einem kleinenFeuer^espiL 0ctl Gürtet brennen; oder sie zwingenEk„^'uiitGewalt so vielWassereinzuschlu-Kerj oa« ihrer wenig sind, die nicht daran ge-vel j.,5^' oder sie giessen ihnen stedheiffeSStoff. Mund, oder sie lassen sie bey einemße »k,,.Hier den Bratspiß wenden,in welchesZerlaß Holz anlegen, bis sie halb ge-Seen Oder sie schlagen ihnen dieFin-viit »,.M^lnern in ftäte enge Löcher, welcheÜdAW >n Stücken Holz gebohret worden;ltecken ihnen spitzige Nägel zwischenund die Nägel; Oder sie reisten ih-kih-^dka^l, den Bart und die Zahne mit

v e $n& mn,st ' ts ist unmöglich, die verschie-M h^Men derPetn-undMarterchie sie erfun-M>kn ^u, diese armen Leute zu plagen,auSzu-Mteöi. Tiefes wird gewißlich dermaleneinSNteib..8enug geben, grosse Bücher davon zue' ^ ist auch nichts schändlicher, alsrc<iu e .. I^'ivie man mit denFrauen undIung-?egg„'Welche standhaft geblieben sind, um-öezvg.f,Man hat etliche ganz nackend aus-5 U ® ihr/,, sie also beym hellen lichten Tag

Däusern gejagt, mit Verbot, ihnen?Ugeb„"'Uerschiarss^, geben; Andere hat man^^Nn-a^ivornach dieSoldaten ihnen c. v.» en Nigepiffet; Andere sind gewesen,vor^ooswichter sich Mutternackend^r,ur,d siefolgends gezwungen,ihnen

T 4' tu