3*S
ilid'f"
a,"
ä
w 1
Ä'j
■soKj
so""
%
i
$
S
I?
^ Un ^ö - und Staats, Historie.
5!}MN Edicts riethen. Zudem könntet, sie,schaff..', gleich wollten, keine Linderung ver-"ud würden die kleinen Räder, durchÜkzv^Mng der grossem, auch zur Bewegungki» tz!./' Mit einem Wort,es wurden zu Tu-^r2'"gen Befehle ausgeübt, die mau zuUes verfertigte.
KÄ'"' die Gesandten wohl sahet,,daß der
ihrer Jnstruetion nicht zu er-- suchen fürc > so trachteten sie den andern aus- die Thal,üey«,,N, nemlich den ThaUeuten einen leukcrmm% JJJf an Abzug zu erwerben. Weil sie 8Z2^k d?er die Meynung der Thalleute hier- ^ *'mußten, so reiseten sie mit2'gung des Herzogs tn die Thäler,
Avnirten ihner, den Abzug aus demsich ^Atlsie doch nicht tn dem Stand seyen,
"wer Franckreich und Savoyen zu schü-
ElAer theilten sich die Thalleute in ihrense»; h Aen, ein Theil wollte dasLand verlas-% te n ,u n Angrogna, St. Jean und Bobiole» y,j.?len sich wehren. Als auch dieGefand-Msucd,.kum zu Turin allgelangt, und dieM rtlÄ"ü wegen des freyen sichern GeleitsJateX Deputirten der Thalleute bey Hofwol «is Mde solches rund abgeschlagen , so-d'ühet^^begehrte Aus-und Abzug. Es be-ee>, sy f'chch aber die Eydgnoßischen Gesand-5 ThD.daß der Herzog sicheres Geleit für^sprach »wann sie kommen, sichoeyund Sr.K. Höh. Gnade aufle-Hierauf,als die Thalleute durch^ den