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, und Staats * Historie. Z 29
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lÄi’brttW begreiffen wir gar wohk dieEr-tk^,"Stalles dessen, was nnsereHochgeehr-8ky, uns des einen und des anderen we-«be^Mrückiich zu Gemüht geführet; sollensktes/'Aulauch dessen nichtvergesseiywas un-und liebe Vor-Eltern, schon vor8a»g^dren mit der Krön Franckreich einge- Eydgnoffel>cha,,'und vcrbrieffet, und so viel mahl cvd-wenden8kk Met und verschworen, auch seither selbi-!>"A.wit unsers Standes gutem Dienst, «ich nichtMthg "chlich hergebracht haben, da der Ab- aufgeben,MaMmselbigen, ein sehr wichtiger und!<l'li,.A'chender Paß, auch der JmpartialitatA h^?acks zuwider wäre, die diese Repudlie8tt,,,?er jederweil profitirt, und für eineA l„,sMe ihres Standes ansihet. MithinFranzöstschel-Diensten stehenderHaiher, die bereits bekannte Vorse-M vo,, ?bhen,daß dieselben nunmehr würck-^11 soli* ßnicii unt) (ic nicl)t
. 5l,,r n ' abgefordert sind, rc.fNet a» ^vser und König aber wlirde fol-Ar. F^^schlag abgeschicket; daß nemlichMeg Arl.Majest. die endliche Resolutionbekannten Frickthaier Kaufs oderstraft einschicken, anbey beyde Majcst.
M Cs,? Erklärung thun möchten, daß sie^^6ische Territorium, mit ihrenM »ek,'^lerdings unberührt lassen, noch1% n ö S»f indasFrickthal kein Volck ie-Garnisonen in Rhcinfelden Utidz>j„^uber i Ooo.Mann vermehre woll-Mgcn wollten sie die Eydgnoffen ge*
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