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der Konig diese Völckcr in Piemontgcvr ^cken, die Cantons aber solches nicktwollten, llmFranckrcich nicht allzufast^
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Kopfzu flössen. „
Folgende im Maycn wurde eineT'wA^,!'zu Baden gehalten, bey welcher der \J*j)ftbe Ainbassador sich beklagte, daß Fra>'^ #die in seinen Diensten stehende SckwE^,solchen Orten wider die Aliirten geb^da sie, in Kraft des Bunds, nicktbraucht werden, und da sie, in Krafteinigunq. nicht dierien sollten.schlössen lind dem Französischen Am
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_ v , Msr. Amelot bedeutet worden, daß sie/' ./
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nicht, daß ehe bereits in Franckreich wären, ander»' ^ihre VSi- braucht werden sollten, als zur Desrni . tzit
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?<2Ä r Königl. Person, und in den Orten.
Lra* KrönFra«ckrki»m,Jahr,««j. wA,,u«ld da von den Osswirern darlvide» a'delt würde, dero Güter verfallen,und vo» >' kitco eingezogen seyn sollten. ,frfi>
In dem Augusto lind Sept. gab ev' Schweizerischen Gränzen dann u»v'»j,iein AUarm. Angesehen, als der Cb"rw'^,iBayern mit seiner unterhabenden 'ArnnF/
Rhein herauf rückte, die Franzose»; d^svo,,,. rm ten, es möchte derselbe bey Rheinfelv«N-Zstl. den Rhein gehen,den Paß bey ^
und einfolglich indasSundgow »ndN Weirrbrecken. Derowegerr dann der Fra>>^^>eAmbassador an die Stadt Basel sckk^/M!drohcte, daß, wann man die Passe ntck^ 'sF
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