Band 
Zweyter Theil.
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Exdgnoßische

stein hinauf zu erstrecken, und diealso anzulegen, daß man daraus soM» ^Stadt Basel bombardiren, als auch?' L;Rheinbrücke beschieffen und ruinirenl k»n ^aufdicseshin wardgesamterHandeinige fernere Fortificatio« und VervEder Schanzwercke zu Hüuingen nicht »Mstatten, und dem Msr.Amelot solches der» ^angezeiget,mitdem Ersuchen, solcheszu Versailles zu berichten. Dessenschrieb derselbe unterm 8 . Oetob. an alle^tons,daß derKönig diesen neue Fortifieu'^Bau nicht einstellen wolle noch könne/ihm frey stehe, alles dasjenige auf >o' h,Grund und Boden zu machen und vorzu ^mcit, was er zu Beschützung seiner Lanodiensam und nohtig erachte; gleichwie er ^die Cantonen nicht zu verhindern begehregleiches in ihren Landen zu thun, rc. ^Hieraufwurde zu Bern eine geheune ^ {/sammlnng zwischen den Lobl. Evan^ rfateil gehalten,und über dieses Geschasst ge 'deliberirt, folgends im Novrmb. <|,,e JWmeine Tagsatzung nach Baden ausE,^den, bey welcher der HolländischeHerrPeter Valkenier feine öffentliche A'M»datte. Wegen dem vorhabendenHunnig^A

Vestungs-Bau aber wurde dem Fra»zo> ^lvirb von Abgesandten mit mehrcrm remonstrikt' ^gnoisenkr « xm Ursachen man dieser Fortificatio'

opponiren müßte; dann weil die,e Wp,ohne das wider den Burids - Brief von ^1663, aufgeführet worden, so hatte