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Eydgnoßische
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de Ne^mourö.
Stand, «nd übepließ also das ?seinem jüngern Bruder. Als ab!
1677. in dem Krieg geblieben , fiel das ^auf jenen, wiederum zurück, obfchondahin, nach seinem Austritt aus demMCollegio, blöde, oder im Hirne verrlml' ^den war. Er besaß es auch rubieMfeinem Tode, der dann in diesem 1694•?’«in der Abtey St.Gcorge bey Nouan crio^LAm Hierauf gab sich eines Theils der LiH«n von Conto, andern Theils des verstorbenerConkyund Schwester Maria, verwittibte Herzog'''^,,, !der Mad. Nemours,um die Succeßion an. Jene. j^„,bitte sich auf eine testamentliche Subfin"^,,welche der verstorbene Herzog noch dazu' Jl(als er bey gesunder Vernunftfeinen, des Prinzen, Gunsten gemaw* « ^Diese aber bediente sich, alsRechts der nächsten Sippschaft, mit o,den, daß dieses Fürstenthum nicht
nial sev, hiermit auch durch keine tcM ^
liebe Disposition alienirt werden könnenemlich zum Nachtheil der nächsten vorvnen Blut-Erben.
Sie begab sich auch aufden Weg/vsMsteuthum in Besitz zu nehmen, und w« .^>ida dem i 8 . Martii von den dreyen^ tl|) ,5einmühtiglich als ihre Fürstin nach $Gewohnheit erkannt und angenommen' ^protestirte zwar der Ritter von AMM*Namen des Prinzen von Contoallein man reflectirte wenig darauf.Hernach den szsten kanten 6 . ap *
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