Band 
Zweyter Theil.
Seite
346
JPEG-Download
 

Z46 Epdgnoßische

je zu Zeiten auf ihr Begehren eineM^l^scn werden tollte, wiewol keine 9flad?riw l 5 .Handen, daß solches von besagtem W./Van jemals geschehen sey; sondern die ^misch Catholischcn nahmen in dcm Klr"^,zu Wartan alltäglich ab, also daß An-keine einigcHaushaktnng mehr darin»den, hiermit auch das Mcßhaltrnwar. Nur allein ward alle zwey Iahr,^Huldigung eines nenenLandvogts/so

tz'»,

"»e,

&

Ww Rcligivn'waeV'siir ihn und scitK"; ^lente von besagter Religion eine Messet

lente von besagter Religion eine'stille und ohne Ceremonien gelesen, z«Nun begab sich, daß Andres SäEBellfriß wohnhaft, An. 1629. von dergelischen Religion ab- und zu der Catb 0 ;!r„c,getreten. Dieser hinterließ zweendavon der jüngste, Lutz genannt,geblieben, jedoch ein Evangel. Wtwder ältere,Melcher,wardBürgerund wohnte gar nicht mehr in der 19 *'Wartau. .

Nebst diesen zween war noch em " FCaspar Schlegel zu Bellfriß, undEFmensIost Tischhanser von Werdendes.^

... c« st. fTsi^s* .st» v .i||P

$

4

I?

}!»

d,

gti Bellfriß wohnhaft. Diese zween a",...dieser Zeit auch ihren Evangel. Glaube'bekannten sich zudem Römisch-Eathol""Waren also 4. Hausvätter. ^ . h ,n 0"

. NtulkamobgemeldterLandvogtRedemem Sonntag,warder28.Octob. A'gen Wartau, und trug den #Beamteten vor, daß, weil

s

s

'Hi

>b e

nJ

h

s*

An

%