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ounbe - und Staats - Historie, zsz
wegen seiner AllerChristl. Majeft. wer-die XIII. Schweitzerische Lan-Derselben Bundsgenoffen, und nam-^iffe^ Republic der Wallisser, darinnen
sch^Hornung 1698. nahm der Französi-Marqm«^nö^bassador Msr. Amelot von denen Lobl.be Puy.tz,b ^'k"seinen Abschied, und kam derMar-8Pnysienx und Sillery, Gubernator Ambaff.Mengen an seinen Platz, welcher den 13.
•’fiset 5011 Hüningen nach Solothurn abge-skj,,./ und im Basler Gebiet aller Orten auf»»b ^oute mit dem Geschütz aus StückenV ^u)usqueten begrüßet und beehret wvr-ll»g' An 19. hielt er einen prächtigen Ein-et a,,. solothurn, und den a?. May wardvon den Deputirten samtl. Lobl.
N gewöhnlicher mästen bewillkom-^ben 7 * hielt er seinen Einritt zuex.'' auf die Tagsatzung, und wurden ihmivsq.M die Stücke auf dem Schlosse daselbsttzMnnt.
^jMntervogt Schnorf, zu Baden, ein qe- Buch mPlcJ fenb gelehrter Kopf, hatte ein Tra-^'A'^'stn aus gehen , unterm Titlll: OeSchnorfft btj,,, Pacis & Pactorum Nationalium , j“ju> cen*
1,1 Maderi und andere Religions-Vertraqe^ ^ ^ -- -- und
, gemcyr, in oem Avieyen / den
w li„.. 'chen darmit tu dieni'n. und den Zettel
tp»cti 25*? er nicht nur allein die Evangcl. Can-^»b'A'mpsiich tituliret; sondern auch denr ih^eden und andere Religions-Ver'
U ve^ fahren Verstand zu verkehren ,^thAehen gesucht, in dem Absehen,in, darmit zu dienen, und den £^vlgen und stöhrigen Religione- Strei
wird con-demnirt.
tigkei-