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t ?Heuersuchte gleichfalls die IV. Lobl. Or-Stände zu Neuenburg in ihren Vor-'»uff!' J n Krafft habender Bünde zu schützen^ Mruhaben.
W^uch/ aller dieser Unruhe die abhelfliche PrinzHi A geben, ergieng den 2 s.Mart.fol-Z»t»^
^^.Eudschluß. gewiesen
Weil der Herzogin von NemoursWKf* in dcro Souverainität allschon ge-#„ «tyrj und sie nun s. ganzer Jahre, imLan-„ft- kj '0 bey den Lobl. Cantoueu, für eine souve-hß N j des Lands angenommen und er-
,„t>^ % Worden,man nun kein fernereeTribunal,
■ £>" ( 1 W ihrer Posscßion und Recht zu stören,
1,1s! dehnbaren Nachtheil der Grund -Gest-C )Ludes, und absonderlich der Vorrech-De^adt, gestehen noch zulassen könne,hch, [ I>rinz und seine Anhänger suchten den-.. ^ allerhand Intriguen, auch rotti-
eiö'v & d-^rttehmungen, das begehrte Tribunal?k^"igen. Allein nachdem E. Lob!. Stadt>r ^ zimlich deutlich und Ernst-meynend
'-F! «k WMe«, daß sie nicht zugeben könne, daßt#J SS" in ihrer Posseß gehindert, noch dieclE Äschen Stande an ihren altert Vor-lll?, Privilegien verrrachtheiliget wer-
itl'!-! d^tz!,!?^auch der Englische Minister in derl»i c ;,| G Msr. d'Herwart zu Neuenburg an*pe» >, wider des Prinzen Prätension
wft JJ §la,?iung eines neuenTribunalsfeyrlichstseines Königs protestirt, mithin"s>v,l ^w Franckreich gesehen, daß diePra«
' nicht wohl zu soutemren
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