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^unds - und Staats-Histovie. 37 H
^o^bey das Geschäft, wegen Sicherstellung»»f^Uerreichischen Waldstädte , wiederumMi^Bahn kam , denen der König die Neu-^,^-gestatten wollte- so fern das ElsaßMgow auch darein gezogen würden.
„e>£ gab auch wegen dem angenommenen Äverbesserten Reichs -Calender inderders.'ii^Atz hin und wieder viel UngelegenheitN^Eteit. Dann seit dem Julius Cäsar denkl,xj,' ?er verbessert, und in r2. Monat einge-ftL,Ivsttte, ist selbiger immer in dem Römi->i„,, s^ich imGebrauch geblieben, und der In-genannt, auch in dem An. 325.zu Ni-^^Iyaltenen Concilio resormirt worden,de» ßber wegen etlichen ungeraden Stun-13 ' Länge der Zeit, die Ausrechnung des% und Solstitii unrecht geworden,
*o, Z?" in dem 15. Seculo die Differenz aufangewachsen, so hak der damaligeMAvegorins XIII. Au. 1582. den Julia-Malender verbessern lassen, und die io.v>ese ^!"veq geworfen, anbey verordnet, daß^"chuuug in der Christenheit ange-Djp F und gebraucht werden sollte.
^ben Stände auch in der SchweißNbpJm 9 e angenommen unter dem Na-Gregorianischen Calenders. Die Pro-W»Stände aber haben sich von dem^t„ l,'Uchts wollen vorschreiben lassen; son-!>»rich?j kn den alten Julianischen, wiewohl!!»i S ll/ beybehalten, dannenhero ist gestlie-in denen beweglichen Festen, als' bangsten undFaßnacht,ein Unterscheid
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