4Z6 Eydgnoßische
»nd zwar so heftig, daß diejenigen, welche s
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Toggenburger Interesse sich angenonmu^
eingezogen, Ehr-und Wehrlos gemacht'Geldt gebüßt, auch der Landvogt Stadlerden Kopf kürzer gemacht worden. .
In dem Land Glarns entstuhnde aucl) ^Trennung zwischen den Evangelischenthol. Landleuten, welcher ein beydseitigcE ^trauen gesolget^ also daß man augenschch^j,hat wahrnenmen können, daß mal' ^‘‘L,Der Seite den Reliqions Harnisch angE^und uliter dieser Bedeckung den Herrnin dem Toggcnburg souverain zu maA<«^Sinne hatte, w orbey dann der LandsHklc ,^und die Evangelischen Toggenburger fWJLlieb unter die Füsse zu gerahten GefahrIn dem Fürftenthum Neuenburgauch eine grosse Bewegung, als die Land^ss^,.stin Mad. de Nemours An. >707. gesi^sAngesehen sich viele Prätendenten 11W J {j(TDmrnr Land und Succeßivn angaben, worunter ,anPrcus. fürnehmften waren, der König in Prel
(welcher sein Recht von dem Hause Nasi^^cranien herleitete,) der Prinz von Contv ^Prinz von Carignan, die Herzoginguieres, der Graf von Matiguon. Embrachte sein Recht in publicirtenvor. Endlich ward den 3 . Novemb.ordentliche und in dergleichen Fallen ge^^,,!che Tribunal, (welches da bestehet an»Gouverneur, vi"r Staats-Räbten, vrer ^^
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telains und vier Mimsträl,) der Al'ssp^'i»geben, und das Fürftenthum dem
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