Bunds-und Gtaats-Historie. 439
M I fej.-vnfstntevie, samt einer Schiff- BrückeL jlq^b, unter den Generalen Brenner und1 he,, A angelangt, die Brücke eilfertig überL Allein geschlagen, sich mit dem General■j) fei, conjungiret, und in dem Land zu sirei-. , ^"gefangen.
d^'erchmje nun dieser nnvermuthete Einfalln * c ür höchsten Schrecken und°^ung gcsetzet; also war man bey derMostriche,, Armee nicht «linder bestürmet iAbsehen der Kayserl. und die vor-sofi n!f e Gefahr wegen den, Brirgund und El-duMz leicht mercken. Dieses nun zu verhin-»ij/ t Wurde der Comte du Bvurg schleunigtem, ."enl ftarcken Detaschement, (welches un-»is^ens vorn Zuzug der berlachbarten Gar-Ala?" und etwas Land-Milrtz bis auf 12002.toeisj ^Ergrössert worden,) obsich commandirt,so dann durch einen gedoppelten Marsch, ,hg,,/ertig angerückt, und die aus ihrem Re- AMM. bwent heraus gerückten Teutschen so herz-mers-ge x, W vorsichtiglich angegriffen, daß er selbi-de/Auch übermannet, und zertrennet, also daßtett-?lnste Theil ihr Leben mit der Flucht ge*sollst« ® et gl'öste Theil aber erschlagen oderge-worden, und fand sich der GeneralObsten unter den Todten. Der Ge-deyd^ercy aber salvirte sich über Rheinfel-z„ Lw'uck mit wenigen seiner Leute, und trafder, , Yburg wieder ein; der Teutschen wur-ß* 000 • so getödtet als gefangen.llb«.f.„ 3 esahrlich nun den Franzosen dieser>au gewesen, so erzörnet erzeigten sie sichE e 4 über