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Eydgnoßisthe
hernach so abscheulich in der Eydg'wM^errhönet hat. Wiewol man auch zu o" Jjund Bcrn nicht schtuinmerhaft gewesen,dieses Geschäft aus den Augen gelassem #Alldieweil diese Händel in dem «Ä|bürg vorliefen, war man in Pündten >-Minder in Streit, Zerwürfniß und tt***%j,wvrzu die zwo alten Factionen, die Oesterw^sche und französische den Anlaß gaben, f&JjUlieb aber Thomas Masner, ein wohlangen ^ner Rahtsherr zu Chur; dieser gerieth beö "jjFranzösischen Ambassador in Ungunst- 0er dieses mal den Alliirten favortsirce. ^ward entschlossen, sich an ihm zu rächen^ „f,
hatte seinen Sohn von 16 . Jahren z" $ ■
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allwo er studirte, mit welchem einMerveilleux von Neufchatel gebürtig, ,Bruder zu Chur Französischer Agent W'ysich bekannt und ihn so treuherzig machte^er mit ihm in das von den FranzosenSavoyer Gebiet spazieren gieng. Es u-chj,aber der junge Masner sogleich von M^xischen Soldaten angepackt und in das o 01l'Ecluse gefangen fortgeführt.
Die hievon erhaltene Zeitung giensiVatter tief zu Herzen, und weil er i«®; ^Freundschaft von dem Hof zu Solothtw'^muthet gewesen, wollte er eine Privat-ch^,wagen, nahm derowegen des gedachten ^veilleux Bruder, (der zu Chur als ||ifscher Agent, oder Geschäfts -Verrichtenaufhielte, mit bewaffneten Leuten ReMwweis hinweg, und hielt ihn gefangen. <rj»
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